
Er könnte liebenswert sein mit seinem frechen Lächeln und saisonal ungeeignete Geweihe, aber Rudolph und seine nasal herausgeforderten Cousins könnten der Grund sein, warum Holly Sie kratzt. Das muss nicht sein, denn wenn Sie genau hinsehen, werden Sie sehen, dass nicht alle Stechpalmenblätter stachelig sind. Was verursacht die stacheligen Blätter? Neue Forschungen in der Botanisches Journal der Linnean Society macht eine Kombination aus Pflanzenfresseraktivität und Epigenetik für Hollys Stacheln verantwortlich.
„Heterophyllie wird oft bei Stechpalmen beobachtet, wo einige Blätter stachelig sind, eine Abwehr gegen Pflanzenfresser, während andere nicht stachelig sind, mit glatten Rändern und ohne Abwehr“, sagte der Autor Dr. Herrera. „Wir wollten herausfinden, ob diese Variation eine Reaktion auf Umweltveränderungen war und ob dies ohne umfassendere genetische Veränderung, also ohne Veränderung der DNA-Sequenz des Organismus, stattfand.“
Sie untersuchten die Beweidung durch Ziegen und Hirsche und die Reaktion der europäischen Stechpalme Stechpalme aquifolium. Das Ergebnis war, dass es zwischen 0 und 2.5 Metern, der Reichweite eines hungrigen Rothirsches, viel mehr stachelige Blätter gab. Die Studie zeigte, dass die Ergebnisse mit dem epigenetischen Antrieb des Wachstums stacheliger Blätter korrelieren.
„Eine zunehmende Zahl von Studien stützt die Idee, dass das Vorhandensein von Stacheln und Stacheln in Pflanzen eine Reaktion auf die Aktivität von Pflanzenfressern ist, und unsere Forschung legt nahe, dass dies bei Stechpalmen der Fall ist“, schloss Dr. Herrera. „Die Fähigkeit von Pflanzen, durch schnelle epigenetische Modifikationen auf Umweltveränderungen zu reagieren, lässt einen auch etwas optimistischer in Bezug auf das Überleben von Pflanzen in einer sich schnell verändernden Welt sein.“
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Herrera CM & Bazaga P. (2013). Epigenetische Korrelate der phänotypischen Plastizität von Pflanzen: Die DNA-Methylierung unterscheidet sich zwischen stacheligen und nicht stacheligen Blättern bei heterophyllen (Aquifoliaceae) Bäumen.
Botanische Zeitschrift der Linnean Society,n/a. DOI: 10.1111/geb. 12007
Foto: Acebo „Jardin Botanico“ aus Madrid by Jacinta Lluch Valero. [cc]von-sa[/cc]
