Neue Forschung in der Amerikanische Zeitschrift der Botanik von Johannes Le Roux und Kollegen schlägt vor Die Manipulation von Bodenmikroben könnte zur Wiederherstellung pflanzlicher Ökosysteme beitragen durch invasive Arten beschädigt. Die Wissenschaftler der Macquarie University in Australien konzentrierten sich darauf, vorteilhafte Beziehungen zwischen einheimischen Pflanzen und hilfreichen Bodenpilzen und -bakterien wiederherzustellen.

Die Studie untersuchte australisches Buschland, in das afrikanische Olivenbäume eindringen (Olea europaea subsp. cuspidata). Diese stören Partnerschaften zwischen Einheimischen Akazie implexa Bäume und unterirdische Rhizobienbakterien. Akazie implexa erhält Nährstoffe aus Rhizobien, die in Wurzelknollen untergebracht sind, und versorgt die Bakterien gleichzeitig mit Zucker.

Akazie implexa. Bild: John Tann / Wikimedia Commons.

Aber in Böden, die durch invasive Oliven geschädigt wurden, gingen die Populationen dieser nützlichen Rhizobien zurück. Akaziensämlinge in diesen Böden bildeten weniger nährstoffliefernde Knötchen als die in gesunden Böden gewachsenen Sämlinge. Die Wiedereinführung der richtigen Rhizobienstämme, die ursprünglich vorhanden waren, könnte die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Bäumen und Bakterien wiederbeleben.

In dem Papier heißt es, dass durch die Analyse von Interaktionsnetzwerken zwischen Arten die wertvollsten Mikroben ermittelt werden können, die es zu erneuern gilt. Generalistische Bakterien und Pilze, die mit vielen einheimischen Pflanzen zusammenarbeiten kann besonders nützlich sein. Sie können wiederhergestellten Ökosystemen einen Startschuss für die Wiederherstellung vielfältiger, funktionelle Pflanzengemeinschaften.

Allerdings weist das Papier darauf hin, dass es noch viel zu lernen über den Umgang mit pflanzenassoziierten mikrobiellen Netzwerken gibt. Verständnis der Montageprozesse von Pflanzenmikrobiome werden eine entscheidende Rolle spielen nach vorne.

Die Forschungshighlights Bodenmikrobe Wiedereinführung als vielversprechender Weg, komplexe Wechselwirkungen zwischen Pflanze und Umwelt neu zu starten. Mit sorgfältiger Auswahl könnten wichtige fehlende Glieder im unterirdischen Netz des Lebens hinzugefügt werden beschädigte Lebensräume wieder auf dem Weg zu voller Gesundheit.

Indem die Studie beleuchtet, wie Ökosysteme neu vernetzt werden können, legt sie nahe, dass geschädigte Lebensräume Hoffnung auf ein Wiederaufblühen haben.

LESEN SIE DEN ARTIKEL
Le Roux, JJ, Leishman, MR, Geraghty, DM und Manea, A. (2023) „Neugestaltung kritischer Wechselwirkungen zwischen Pflanzen und Bodenmikroben zur Unterstützung der ökologischen Wiederherstellung“, Amerikanische Zeitschrift der Botanik. Verfügbar unter: https://doi.org/10.1002/ajb2.16228.