Bild: Wikimedia Commons.
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Amy Stewart, die ureigene Alkoholliebhaberin der Phytologie, hat in ihrem neuesten Buch viel über die Rolle der Pflanzen in der Geschichte der alkoholischen Getränke zu schreiben (und zu sagen!). Der betrunkene Botaniker, das die Geschichten von „den Pflanzen erzählt, die die großartigen Getränke der Welt herstellen“. Es ist eine großartige Lektüre und ein brillanter Verfolger zu ihrer vorherigen Veröffentlichung, Böse Pflanzen, in dem es um „das Gras, das Lincolns Mutter getötet hat, und andere botanische Gräueltaten“ geht. Beide Wälzer bieten hervorragende Artikel auf Pflanzenbasis, um Ihre botanischen Vorlesungen zu beleben (wie könnte man besser „mit Kindern runterkommen“?) Aber Sie brauchen mich nicht, um diese literarischen Werke zu veröffentlichen – Amy Stewart ist mehr als geschickt darin, das selbst über ihren Twitter-Account und zu tun Blog und tourt derzeit, redet (und trinkt vielleicht sogar…?) durch die USA, um zu promoten Der betrunkene Botaniker während ich schreibe/du liest. Beifall!

Und wenn Sie zu viel Alkohol trinken (was weder von Herrn P. Cuttings noch von seinen verschiedenen Chefs empfohlen oder geduldet wird), dann brauchen Sie vielleicht ein Heilmittel für die Folgen Kater. Eines auf pflanzlicher Basis wurde angeblich von den Amerikanern entwickelt, die im Koreakrieg kämpften und enthält Rindfleisch, Schweinekoteletts und gekochte Eier. Äh, wo sind die Pflanzen? Hoppla, tut mir leid, es enthält auch … Nudeln („eine Art Grundnahrungsmittel aus einer Art ungesäuertem Teig…“). Bekannt als „altnüchtern“ (oder Ya-Ka-Mein), wirkt diese „Medizin“ offenbar (!) als nüchtern diskutiert beim 245. National Meeting and Exposition der American Chemical Society in ihrem Symposium "Chemistry of the Bar". Ob das jedoch ausreichen wird, um die derzeit verursachten globalen Kopfschmerzen zu behandeln Nordkoreas atomares Säbelrasseln nur die Zeit kann es verraten. Und wenn nicht, irgendjemand für alkoholgetriebenes Armageddon? [Oder wir sind vielleicht alle in einem Handkarren auf dem Weg zur Hölle, aber solange wir etwas Platz für den Alkohol lassen, WTF! – und das ist die World Taekwondo Federation, deren Fähigkeiten wir vielleicht noch brauchen, wenn alles schief geht – oder … schluck! … pilzförmig…].

[Und für etwas mehr trinkenbasierte, akademische Einblicke kann ich empfehlen Brendan Oberlin et al.'s "Biergeschmack provoziert striatale Dopaminfreisetzung bei männlichen Trinkern: Mediation durch Familiengeschichte des Alkoholismus", dessen Take-Home-Botschaft nach Sabrina Richards ist das 'bier schmeckt berauschend'? Wer hätte es gedacht? Unten sup! (ja, sic…) – Hrsg.]