Eine neue Methode zeigt, dass sich entwickelnde Gerstensamen eine eigene Form der Photosynthese betreiben, die sich von dem bekannten Prozess in Blättern unterscheidet.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass die Samen von Butia capitata saisonale Temperatursignale nutzen, um ihre Schutzbarrieren zu schwächen und so sicherzustellen, dass die Keimung dann erfolgt, wenn die Regenzeit den Sämlingen die besten Überlebenschancen bietet.
Durch den Vergleich von Blüten und Blättern bei 245 Pflanzenarten konnten die Forscher aufdecken, dass Blüten verborgene Strategien der Wassernutzung verfolgen, die von denselben Umwelteinflüssen geprägt sind wie der Rest der Pflanze.
Von antiken römischen Rezepten zum Einweichen von Saatgut bis hin zum modernen Nanopriming – die Saatgutvorbehandlung könnte dazu beitragen, dass Nutzpflanzen schneller keimen und in einem sich verändernden Klima Dürre, Hitze und Salzgehalt besser überstehen.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass die Samen von Dodonaea viscosa auf einen winzigen Schlitz angewiesen sind, um Wasser eindringen zu lassen, und das Verständnis, wie sich dieser Schlitz öffnet, könnte bei der Keimung helfen.
Dicht gedrängte Nadeln an den Trieben immergrüner Nadelbäume weisen selbst bei voller Sonneneinstrahlung schattenangepasste photosynthetische Eigenschaften auf.
Wissenschaftler haben herausgefunden, dass fleischfressende Kannenpflanzen aktiv ihren Verdauungsflüssigkeitsspiegel regulieren, um die perfekte Falle aufrechtzuerhalten – nicht zu voll und nicht zu leer.