Obwohl sie lange Zeit als ausgestorben galt, gedeiht Passiflora clypeophylla noch immer in den Karstwäldern von Rubel Cruz im nördlichen Zentralguatemala.
Die Entdeckung, dass jede fünfte chilenische Baumart austrocknungsempfindliche Samen besitzt, stellt einen Grundpfeiler des Naturschutzes in Frage und erfordert innovative Lösungen.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass eine kleine Bergorchidee ihre Fortpflanzung bereits vor dem Öffnen ihrer Blüten sichert und möglicherweise durch Selbstbefruchtung besser gedeiht als durch Kreuzung mit ihren Nachbarn.
Eine neue Studie zeigt, dass Regenwürmer lebensfähige Moos-Propagulen durch ihren Darm transportieren können und so dazu beitragen, dass sich Moose und Lebermoose auf tropischen Böden ausbreiten.
Eine multidisziplinäre Suche fördert neue Populationen einer endemischen Pflanze zutage und legt gleichzeitig das fragile Gleichgewicht offen, das sie vor dem Verschwinden bewahrt.
Blumen mögen still erscheinen, doch Zeitrafferaufnahmen enthüllen ihre verborgenen Bewegungen und bieten so eine wirkungsvolle Möglichkeit, Pflanzen zu dokumentieren und das öffentliche Interesse an der Botanik zu wecken.
Durch die Beobachtung von Schmetterlingen in städtischen Parks entdecken Wissenschaftler, wie städtische Planungsentscheidungen nicht nur beeinflussen, welche Arten überleben, sondern auch, wie sie leben.