
Eichen können ein Modell zur Untersuchung der Hybridisierung liefern, da sie trotz wiederkehrendem Genfluss oft die Artenintegrität und ausgeprägte Umweltanpassungen aufrechterhalten. Lind Riehl et al. Identifizierung von Kandidatengenen, die möglicherweise an der lokalen Anpassung in den interfertilen Arten beteiligt sind Quercus rubra und Q. ellipsoidalis, die durch unterschiedliche Anpassungen an Trockenheit gekennzeichnet sind. Sie finden, dass a KONSTANEN-wie (COL)-Gen ist bei beiden Arten nahezu auf alternative Allele fixiert, was sich in hoch widerspiegelt FST Werte (55–80 %) zwischen benachbarten Q. rubra und Q. ellipsoidalis Populationen. Alle anderen Marker zeigen eine geringe interspezifische Differenzierung (ca. 5 %). Sie schließen daraus, dass dies COL Das Gen kann eine Rolle bei der adaptiven Divergenz und der reproduktiven Isolation (über die Blütezeit) spielen, was es zu einem vielversprechenden Kandidaten für das Artbildungsgen macht.
