Wie zu spielen

Unten sehen Sie ein Bild, das in ein Raster aus 9 (Schnell), 16 (Herausfordernd) oder 25 (Schwierig) Feldern unterteilt ist. Ein Feld fehlt, wodurch eine Lücke entsteht.

Um zu gewinnen, musst du die Spielsteine ​​mithilfe der Lücke so verschieben, dass sie das Bild vollständig bilden. Du kannst einen Spielstein durch Anklicken oder mit den Pfeiltasten verschieben. Mit der Pfeiltaste nach links schiebst du einen Spielstein nach links in die Lücke, mit der Pfeiltaste nach oben nach oben usw.

Wenn Sie Hilfe benötigen, um zu sehen, wie das endgültige Bild aussehen soll, und wenn Sie die Kacheln an der richtigen Stelle haben, können Sie spähen beim fertigen Bild.

Viel Glück!

Klicken Sie auf die Kacheln und verschieben Sie sie in die Lücke. Ordnen Sie die Kacheln neu an, um das Bild freizulegen.

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Halten Sie die Taste „Peek“ gedrückt, um das vollständige Bild anzuzeigen.

Completed puzzle image

Alternativ zu Plant Hunt gibt es auch Rootle. Ich dachte, ich teste es mal mit diesem Bild von einem Wollemi-KieferDiesen Baum habe ich zum ersten Mal in den Kew Gardens gesehen, und er war wirklich raffiniert gestaltet.

Es war der einzige Baum in der Gegend, der in einem so stabilen Käfig stand. Das macht sofort deutlich, dass es sich entweder um eine sehr seltene Art handelt, die vor der Öffentlichkeit geschützt werden muss, oder um eine sehr gefährliche Art, vor der die Öffentlichkeit geschützt werden muss. In diesem Fall ist sie sehr selten. Als ich sie sah, waren vielleicht 100 Exemplare in freier Wildbahn bekannt.

Was mir an dieser Ausstellung besonders gefällt, ist nicht nur das, was sie zeigt, sondern auch das, was sie verschweigt. Dieser Baum stand in einem Käfig, und man erkennt ihn als Wollemi-Kiefer, eben weil er in einem Käfig ist. Was die Ausstellung aber nicht zeigt, ist, dass im Garten noch weitere Wollemi-Kiefern gepflanzt waren. Da diese nicht in Käfigen standen, konnten sie ungestört wachsen, weil sich die ganze Aufmerksamkeit auf die Wollemi-Kiefer richtete. fehlen uns die Worte. Baum.

Der Baum wurde 1994 entdeckt. Bis dahin waren ähnliche Bäume nur als Fossilien bekannt. Man geht davon aus, dass er sich vor etwa 200 Millionen Jahren entwickelte und vor zwei Millionen Jahren ausstarb. Jimmy Turner vom Dallas Arboretum sagte:Das ist, als würde man in den eigenen Garten gehen und einen Tyrannosaurus Rex dabei erwischen, wie er aus dem Hundenapf frisst.Der Bezug zu Dinosauriern wurde vielfach hervorgehoben, und der Baum wird oft als Dinosaurierbaum bezeichnet. Was dabei jedoch oft übersehen wird, ist der Aspekt, dass er nur 60 Kilometer von Sydney, einer Millionenstadt, entfernt entdeckt wurde.

Obwohl sie in freier Wildbahn selten ist, wird ihr Schutz durch den Verkauf von Ablegern und aus Samen gezogenen Pflanzen finanziert. Sie mag also seltener sein als ein Panda, aber es ist trotzdem ein Panda, zu dessen Schutz Sie beitragen können. Die weite Verbreitung der Pflanzen ermöglicht es Biologen, mehr über ihre Toleranzen und neue Schutztechniken zu erfahren. Kürzlich berichteten Offord & Zimmer.