Fusarium-Erkrankungen von Getreide stellen wirtschaftlich bedeutende Einschränkungen in Getreideproduktionssystemen dar. In dieser Studie wird die Transkriptomanalyse unter Verwendung von RNA-seq mit Metabolitenanalyse kombiniert, um neue Einblicke in die Wechselwirkung zwischen Brotweizen und zu liefern Fusarium pseudograminearum, dem vorherrschenden Erreger der Fusarium-Kronenfäule.

Molekulare Inferenz für die Induktion von Phenylalanin-, Tryptamin- und Tyrosin-Wegen, die zur Produktion von abwehrassoziierten Hormonen und Metaboliten in Weizen nach einer Infektion mit F. pseudograminearum in Weizen führen
Molekulare Schlussfolgerung zur Induktion von Phenylalanin-, Tryptamin- und Tyrosin-Stoffwechselwegen, die zur Produktion von Abwehrhormonen und Metaboliten in Weizen nach einer Infektion mit F. pseudograminearum führen. Der Phenylalanin-, Tyrosin- und Tryptophan-Biosyntheseweg (abgerufen von KEGG) bezeichnet Fusarium-reaktive Gene, die Enzyme kodieren, die innerhalb des Stoffwechselwegs funktionieren. Ausgefüllte Pfeile bezeichnen hochregulierte Gene und offene Pfeile bezeichnen herunterregulierte Gene. Unterstrichene Verbindungsnamen bezeichnen Metaboliten, die in dieser Studie mittels LC-MS nachgewiesen wurden.

Powell et al. zeigen, dass Weizen auf Infektionen reagiert, indem er eine Flut von sekundären Metaboliten produziert, die an der Pflanzenabwehr beteiligt sind, und Enzyme, die bei der Entgiftung wirken können Fusarium Virulenzfaktoren wie Deoxynivalenol. Die hier vorgestellten Entdeckungen werden zukünftige Bemühungen unterstützen, die Resistenz von Getreide gegen zu verbessern Fusarium Krankheitserreger.

Dieses Papier ist Teil der Annals of Botany Sonderausgabe zur Pflanzenimmunität. Der Zugang ist bis Juni 2017 und nach April 2018 kostenlos.