Obwohl Sorghum ist trockenheitsresistent im Vergleich zu anderen Kulturen, Dürre kann die Sorghumerträge verringern. Die Empfindlichkeit von Sorghum gegenüber Trockenstress ist während der Fortpflanzungsphase größer als während der vegetativen Phase. Es wird erwartet, dass sich die Häufigkeit und Schwere von Dürren mit dem Klimawandel verschlimmern werden.
Eine neue Studie veröffentlicht in in silico Pflanzen untersucht potenzielle Strategien zur Verbesserung des Sorghumertrags in ganz Argentinien.
Mithilfe des Pflanzensimulationsmodells untersuchten APSIM, Dr. Ana Carcedo und Kollegen von der Universidad Nacional de Rosario und Bayer Crop Science, wie sich die Wechselwirkung zwischen Aussaatdatum, Genotyp-Phänologie und Wasserstressmustern auf den Kornertrag auswirkte, um Bewirtschaftungsstrategien zu definieren, die für die Region und die Region am besten geeignet sind saisonale Bedingungen.

Aussaatdaten wurden als früh, mittel und spät klassifiziert (Abbildung 1).
Verschiedenes genotypische Phänologie wurde durch Sorghum-Genotypen repräsentiert, die ihre Reife zu unterschiedlichen Zeitpunkten erreichen: kurz, mittel und spät.

Die Anbaugebiete Argentiniens weisen unterschiedliche saisonale Muster von Wasserstress auf. Die Autoren haben drei charakterisiert Wasserstressmuster (oder Umwelttypen) basierend auf ihrem saisonalen Zeitpunkt und Schweregrad: Stress vor der Blüte, geringer Stress am Ende und Stress bei der Kornfüllung (Abbildung 2).

Die Optimierung des Aussaatdatums bietet eine Trockenheitsfluchtstrategie, um die Auswirkungen der verschiedenen Wasserstressmuster zu reduzieren. Die Wahl des richtigen Aussaatdatums und Genotyps kann den Ertrag um 5,049 kg ha-1 steigern (siehe Abbildung 3).
Für Landwirte ist es unmöglich vorherzusagen, welche Umweltbedingungen jedes Jahr herrschen werden. Sie müssen sich üblicherweise entweder für eine risikoreiche, aber ertragreiche Strategie entscheiden oder für eine konservative Strategie, die das Risiko reduziert, aber nicht das in günstigen Jahren mögliche Ertragspotenzial ausschöpft. Diese Arbeit schlägt eine konservative Strategie vor, die gleichzeitig die Erträge steigern kann.
