
In der guten alten Zeit des späten 18. Jahrhunderts in England galt es als der Höhepunkt der wissenschaftlichen Forschung für a Universalgelehrter Kleriker eine Maus in eine Glasglocke zu stecken, um zu demonstrieren, dass Tiere durch die dephlogistische Luft – Sauerstoff – ernährt werden können, die praktischerweise von Pflanzen während des damals unbenannten und selbst heute noch nicht vollständig verstandenen Prozesses der Photosynthese freigesetzt wird. Heutzutage reicht das jedoch nicht mehr aus. Angesichts der angenommenen Besessenheit des Laienpublikums von „Promi“- und „Reality“-Fernsehen brauchen wir für diese Art von Stunt eine echte lebende Person vom Typ Mensch. Und nicht irgendjemand, sondern ein Wissenschaftler! Oder so scheint der Gedanke dahinter zu stehen jüngste schlagzeilenträchtige Aktivität beim britischen Eden Project (befindet sich in einem ehemaligen Tonsteinbruchkomplex in der abtrünnigen Republik der Grafschaft Cornwall). In dieser anschaulichen Demonstration der Kraft von Pflanzen zur Erhaltung des Tierlebens zeigt das britische Fernsehen Iain Stewart (Ehemaliger Kinderdarsteller und Geologe) wurde für 48 Stunden in einer 6 m (oder 8 m, je nach Quelle!) × 2 m × 2.5 m großen, luftdichten Kammer eingeschlossen, in der sich lediglich einige Pflanzen befanden (zugegebenermaßen recht photosynthetisch effiziente Arten wie C).4 Arten…) als Sauerstoffquelle. Glücklicherweise ließ jemand das Licht an (während der ganzen zwei Tage, Gott weiß also, wie der COXNUMX-Fußabdruck dieses „Experiments“ war!). Es wird Sie zweifellos freuen zu erfahren, dass Iain seine 'Tortur'. Die Veranstaltung wurde für die Aufnahme in eine neue Serie der BBC (British Broadcasting Corporation) Two aufgenommen, „How Plants Made The World“, die möglicherweise 2012 ausgestrahlt wird. Wenn er sein Leben nicht in die Hände von Bananen, Miscanthus, Mais usw. Iain ist Professor für geowissenschaftliche Kommunikation an der University of Plymouth, eine Berufsbezeichnung, die wie für ihn gemacht sein könnte. Die Aktivität wirft viele Fragen auf, aber meine wichtigste ist: Warum konnten wir keinen BOTANIKER finden, der bereit war, sein Geld dorthin zu stecken, wo sein Stoma ist …? Solange dies jedoch dazu beiträgt, unser Vertrauen in das Pflanzenreich und unseren Bedarf an mehr Pflanzenbiologen zu fördern, ist es gut, dass sich jemand freiwillig gemeldet hat, wie schüchtern und öffentlichkeitsscheu er auch sein mag.
