Bild: Fir0002/Flagstaffotos, http://www.flagstaffotos.com.au.
Bild: Fir0002/Flagstaffotos, http://www.flagstaffotos.com.au.

Den Lesern dieses Blogs ist das wahrscheinlich bekannt hohe Wertschätzung/Neuigkeit in welchem Bananen (essbare Früchte, botanisch u Beere – eine neue Information für mich! – produziert von verschiedenen Arten großer krautiger Blütenpflanzen der Gattung Musa) werden angesehen. Nun, im Einklang mit diesem Musan LeitmotivHier ist noch ein weiterer Artikel zum Thema Banane. Bei der 24. ersten jährlichen Ig-Nobelpreisverleihung im Jahr 2014 präsentierte Kiyoshi Mabuchi et al. wurden dafür angemessen belohnt Arbeit zur Untersuchung, „warum Bananen rutschig sind“Bevor diese Enthüllung das erwartete „Äh? Was?! Sie haben einen Preis vergeben für …“ auslöst … zur Abwicklung, Integrierung, Speicherung und??? Reaktion ist darauf hinzuweisen, dass die Ig Nobelpreise Sie werden für Leistungen ausgezeichnet, die die Menschen zum Lachen bringen, sie dann aber zum Nachdenken anregen. In diesem Fall zeigte die Arbeit der japanischen Tribologen nicht nur, warum Bananenschalen so gefährlich sind (der komödiantische Wert von Menschen, die auf weggeworfenen Bananenschalen ausrutschen (ist seit Generationen bekannt), aber auch, warum Apfel- und Mandarinenschalen nicht so „gefährlich“ sind. Okay, genug gelacht, was ist mit dem Nachdenken? Das Team interessiert sich dafür, wie Reibung und Schmierung die Bewegung menschlicher Gliedmaßen beeinflussen. Die Polysaccharid-Follikelgele, die Bananenschalen ihre gleitfähigen Eigenschaften verleihen, sind ebenfalls gefunden in den Membranen in unseren eigenen Körpern, wo unsere Knochen sich treffen und man hofft, dass die botanische Arbeit letztendlich bei der Entwicklung eines Joints helfen wird ProtheseBananenforschung, im Gange ein Risiko eingehen?

[Ig Nobel Preise (verwaltet von Unwahrscheinliche Forschung) sollte nicht mit dem prestigeträchtigeren verwechselt werden. Nobel PreiseDie Liste der Preisträger von 2014 enthielt (soweit man feststellen konnte!) keine Bananenforschung. Bemerkenswert ist jedoch, dass Ig-Nobelpreise für relativ aktuelle Arbeiten verliehen werden; Arbeiten, die einen „echten Nobelpreis“ erhalten, brauchen oft Jahre, bis sie Anerkennung finden. Wir wären gespannt, von Ig-Nobelpreisträgern zu hören, die später für ihre „unrühmliche“ Arbeit einen Nobelpreis gewonnen haben. Wer hätte dann das letzte Wort? Darüber sollte man mal nachdenken! – Anm. d. Red.