Bild: Ryan Kitko/Wikimedia Commons.
Bild: Ryan Kitko/Wikimedia Commons.

Ungewöhnlich für diese Kolumne (warum der „Konkurrenz“ schließlich ein bisschen Publicity geben?) möchte ich hier werben The Scientist ZeitschriftAls allgemeine Wissenschaftsnachrichtenseite behandelt sie gelegentlich auch pflanzenbezogene Themen, hat sich aber mit ihren Kollektion vom 1. Januar 2014. Es zeigt nicht nur ein wunderbares Bild der Frucht der Lotuspflanze auf dem Cover, sondern enthält auch vier große Pflanzenartikel (!).

Um diese Zusammenstellung vorzustellen, stellt Mary Aberlin fest in ihrem Editorial dass „die Palette der fiktiven Pflanzen eine große und vielfältige Dosis des Seltsamen und Wunderbaren bietet. Aber es ist nicht nötig, auf Fiktion zurückzugreifen, um wirklich ungewöhnliche Pflanzeneigenschaften zu finden.“ Also, lesen Sie weiter! Dementsprechend umfasst die Auswahl eine Artikel von Abby Olena Diese Studie berücksichtigt Halotropismus, einen neu entdeckten Tropismus in Wurzeln. Sie veranschaulicht dies. Studie von Carlos Galvan-Ampudia et al. Dies belegt das aktive Wurzelwachstum verschiedener Pflanzenarten weg von Standorten mit hohem Salzgehalt, und es handelt sich dabei nicht um Gravitropismus. Diese Arbeit wirft die Frage auf, wie viele weitere Tropismen in diesem wenig erforschten Pflanzenorgan noch unentdeckt sein könnten.

in 'Grün Gold' Tracy Vence berichtet über die Entdeckung der Bioakkumulation von Gold in Eukalyptusblättern, die vor nicht allzu langer Zeit in diesem Blog behandelt. Megan Scudellaris Artikel beginnt mit der Frage „Was haben Zellen, Gene, Mutationen, Transposons, RNA-Silencing und DNA-Rekombination gemeinsam?“: die Antwort – aber natürlich! – ist, dass alle zuerst in Pflanzen entdeckt wurden; Anschließend betrachtet sie, wie Pflanzen-DNA Vorurteile über die Evolution des Lebens (einschließlich unserer eigenen Spezies) in Frage stellt. Und Dan Cossins denkt über die Frage nach Die Frage, ob Pflanzen miteinander „sprechen“, wird untersucht. Eine umfassende Auswertung zahlreicher Studien kommt zu dem Schluss, dass Pflanzen tatsächlich – sowohl ober- als auch unterirdisch – auf überraschend subtile und komplexe Weise miteinander kommunizieren und interagieren. Um zu verdeutlichen, warum die Zeit für bestimmte Ideen reif ist, hat Kat McGowan einen Beitrag veröffentlicht. Quanta Magazine auf 'Die Geheimsprache der Pflanzen'. Fast unvermeidlich erwecken diese Art von Artikeln das Gespenst, wie intelligent Pflanzen sind, und diesem Thema wird viel Aufmerksamkeit geschenkt Michael Pollans New Yorker ArtikelWas für ein großartiger botanischer Start ins neue Jahr (das traditionell am 10. April beginnt…)!

[Besuchen Sie YouTube für a Dokumentarfilm über Pflanzenintelligenz, und auch wenn Sie es wissen wollen worüber Pflanzen sprechen  – Hrsg.]