Abbildung: Hans Knöchlein, Hausbuch der Mendelschen Zwölfbrüderstiftung, Band 2. Nürnberg 1550–1791.
Abbildung: Hans Knöchlein, Hausbuch der Mendelschen Zwölfbrüderstiftung, Band 2. Nürnberg 1550–1791.

Ich freue mich (!), Ihnen nicht exklusiv verraten zu können, dass Gärtner und Floristen (dh Menschen, die mit Pflanzen arbeiten!) offiziell die glücklichsten Arbeiter sind – zumindest in Großbritannien. Das ist das Fazit von Stadt & Gilden – Großbritanniens „führende Berufsbildungsorganisation“, die sich dafür einsetzt, Menschen und Organisationen in die Lage zu versetzen, ihr Potenzial freizusetzen und ihre Fähigkeiten für persönliches und wirtschaftliches Wachstum zu entwickeln – in its Karriereglücksindex 2012. In dieser botanisch interessierten Gruppe stimmten 87 % zu, dass sie glücklich waren, und 89 % gaben an, etwas „Wertvolles und Nützliches“ zu tun, um zu diesem hohen Maß an Glück beizutragen. „Wissenschaftler und Forscher“ waren nur zu 69 % zufrieden (vermutlich, weil Zoologen, Physiker, Chemiker – also Nicht-Botaniker – befragt wurden…?). Und die am wenigsten glückliche Gruppe (dh die verdrießlichsten, elendsten Haufen)? Banker(!) – und welche Tatsache als Beweis dafür herangezogen wurde, dass es tatsächlich eine höchste Gottheit „dort oben“ gibt, die sich um uns alle hier unten kümmert… – die nur zu 44% glücklich sind: „Ergebnis!“ (sagte ein Herr Scha den Freude, 'kleiner Gartenbewohner' von Zürich).

[Aber ich wette, die Banker werden sich ein wenig aufheitern, wenn sie ihre massiven Jahresboni bekommen! – Hrsg.]