Gingko biloba
Gingko biloba von Lovisetto et al.

Das eingesetzte Titelbild zeigt die fleischigen Strukturen, die von der äußersten Samenhülle (Sarkotesta) des Nacktsamers gebildet werden Ginkgo biloba, die für Tiere attraktiv sind und somit funktional wie Angiospermenfrüchte wirken. B-Schwestergene scheinen eine Rolle bei der Bildung dieser Strukturen zu spielen, wo sie einen ovulären Ursprung haben, was darauf hindeutet, dass die „Fruchtfunktion“ der Gene ziemlich alt ist und bereits in so alten Gymnospermen wie Ginkgoales vorhanden ist. Sehen Lovisetto et al. (S. 535–544).

Die meisten Zeitungen sind nur für ein Jahr abonnierbar, wenn sie kostenlos zugänglich sind. Einige jedoch, wie 'Nachhaltige Nutzung und Erhaltung der pflanzlichen Biodiversität in montanen Ökosystemen: der westliche Himalaya als Fallstudie' von Shujaul Mulk Khan, Sue E. Page, Habib Ahmad und David M. Harper sind jetzt kostenlos erhältlich.