
Es gibt Hinweise darauf, dass das unterdrückte Aufbrechen der Knospen und damit das Auftauchen epikormischer Triebe (Sprossen) durch die Wasser-Kohlenhydrat-Versorgung ganzer Bäume und Knospen gesteuert wird. Morisset et al. Untersuchung des Standwasserzustands und der Kohlenhydratverteilung in dominanten Traubeneichenbäumen, Quercus petraea, und stellen fest, dass der Austrieb in Teilen des Bestandes ohne Begleitvegetation und an oberen Stammsegmenten intensiver ist. Je mehr Epicormics ein Stammsegment trägt, desto größer war die Wahrscheinlichkeit, dass es Sprossen trägt, und die Ergebnisse leiten somit die Wasser-Kohlenhydrat-Kontrolle ab und zeigen direkte Hinweise auf Einschränkungen durch epicormic Ontogenese.
