Bild: Wolfgang Sauber/Wikimedia Commons.
Bild: Wolfgang Sauber/Wikimedia Commons.

Es muss schrecklich deprimierend sein, wenn Sie keine Pflanzen in Ihrem Leben haben, die Ihnen einen Sinn und einen Grund geben, morgens aufzustehen, Ziffern auf die Tastatur zu drücken oder was auch immer. Dennoch gibt es für diejenigen, die intellektuell botanisch beraubt sind, immer das eine oder andere pflanzliche Stimulans, um die Lücke zu füllen. Und die meisten davon werden seit langem vom Menschen ausgebeutet. Aber wie lange benutzen „wir“ solche phytologischen Muntermacher schon als Krücken, um unser eintöniges Leben zu stützen?

Nun, eine ziemlich lange Zeit im Fall von Nikotin, laut work by Dmitri Sagorewski et al. Verwendung von GCMS (Gaschromatographie-Massenspektrometrie) und LCMS (Flüssigchromatographie-Massenspektrometrie) entdeckten sie das Vorhandensein von Nikotin in einem Kolben aus der späten Maya-Zeit (ab ca. 700 n. Chr.). Aufschlussreiche Hinweise auf den ehemaligen Inhalt des nun leeren Behälters waren seine Inschrift, die übersetzt „die Heimat seines/seines Tabaks“ bedeutet. Dennoch wurden die Rückstände des Kolbens gemäß einem wahrhaft skeptischen wissenschaftlichen Ansatz ordnungsgemäß untersucht und das Vorhandensein von Nikotin (welches süchtig machende Alkaloid ist bekanntermaßen in Tabak enthalten) wurde bewiesen. Interessanterweise, wenn auch ziemlich zirkulär, stellt dieser unabhängige Hi-Tech-„Inhaltsnachweis“ anscheinend nur den zweiten Fall dar, der bestätigt, dass der Text auf der Außenseite eines Maya-Gefäßes seiner alten Verwendung (!) entspricht.

Vermutlich ist dies auch ein Beweis dafür, dass Sie, selbst wenn Sie in einem vermeintlichen subtropischen Paradies wie dem alten Südmexiko leben, immer noch nach Ablenkung und Abstraktion suchen, indem Sie sich gelegentlich dem Missbrauch von Alkaloiden hingeben. Und vielleicht entscheiden sich die heutigen Mayas dafür, auf einem Stumpen zu paffen, wenn die Welt am 21 Der alte Maya-Kalender läuft an diesem Datum ab), und hoffentlich! – tun Sie dies immer noch am 22. Dezember 2012 in Erleichterung darüber, dass die Welt nicht unterging… [Dies wurde vor dem 21. Dezember 2012 geschrieben. Wenn Sie diesen Artikel nach diesem Datum lesen, können Sie sich glücklich schätzen! – Hrsg.]