
Fortschritte in der Technologie (immer eine optimistische Vorstellung!) nehmen viele Formen an und können unvorhergesehene Folgen haben. Nehmen wir zum Beispiel die aufstrebende Disziplin der Nanotechnologie, die mit Strukturen arbeitet, die zwischen isolierten Atomen und Massenmaterialien liegen – im Bereich von 1–100 nm – und die oft physikalische Eigenschaften aufweisen, die sich deutlich von denen von Atomen oder Massenmaterialien unterscheiden (z. B. …). Zhong Wang). Es überrascht daher nicht, dass Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen geäußert wurden, die hergestellte Nanomaterialien (MNMs) auf die menschliche Gesundheit haben kann oder andere Biota wenn sie 'entkommen' in die Umwelt.
Johann Priester et al. untersucht die Reaktion einer wichtigen Nutzpflanze – Sojabohne – auf landwirtschaftliche Böden, die mit zwei „hochproduktiven“ Metalloxid-MNMs, Nano-CeO, modifiziert wurden2 und Nano-ZnO. Sie zeigen unter anderem, dass Pflanzenwachstum und Ertrag mit Nano-CeO abnahmen2, und die Stickstofffixierung wurde bei hohem Nano-CeO abgeschaltet2 Konzentration. Wie die Autoren erschreckend – aber ruhig – schlussfolgern, „warnen diese Ergebnisse vor landwirtschaftlich bedingten Risiken für Mensch und Umwelt durch den beschleunigten Einsatz von MNM“. Du wurdest gewarnt!
Aber, und das ist nicht zynisch oder so, ich bin ein wenig erschüttert darüber, dass das Manuskript am 1. April (2012) zur Begutachtung eingegangen ist. Ich weiß nicht, was der Rest der Welt ist, aber es gibt in Großbritannien eine Tradition, das zu spielen, was euphemistisch als „Streiche“ bezeichnet wird – „praktische Witze“ und dergleichen – weiter Erster April, 1. April. Aber diese Eskapaden sind an diesem Tag nur bis 12 Uhr erlaubt. Ich hoffe also, dass das Papier am Nachmittag dieses Tages eingegangen ist. Plus, in einem so erhabenen Organ wie veröffentlicht worden zu sein PNAS Einige Monate nach diesem Datum schätze ich, dass dies ein echtes Stück Wissenschaft ist. Weitere Beruhigung ergibt sich aus der Tatsache, dass dies nachträglich der Fall ist einen Brief entlockt das stellt die Schlussfolgerungen der Studie in Frage. Co-Autor von Professor Steve McGrath von Rothamsted Research (UK PI für ein transatlantisches Konsortium eingerichtet, um die Auswirkungen der Nanotechnologie auf die Umwelt und die menschliche Gesundheit zu untersuchen), muss diese Epistel ernst genommen werden. Und es war in der robuste Widerlegung als Antwort darauf von den Autoren des Originalpapiers. Folglich sollten wir uns zu Recht Sorgen um diese Nanomaterialien machen (oder auch nicht, laut Lombi et al....).
[Einer der berühmtesten Scherze zum Aprilscherz in Großbritannien – und der zufällig botanisch ist! - war das Nachrichtenartikel der BBC im Jahr 1957 das soll angeblich zeigen „Ernte“ von Spaghetti in der Schweiz. Und es wurde sogar gestimmt 'der beste Aprilscherz der Geschichte' – Hrsg.]
