Bild: Wikimedia Commons.
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Ich bin nicht für meinen Beitrag zur Debatte über statistische Themen bekannt, aber ich spreche gerne Angelegenheiten der botanischen Bildung an. Daher dieser Artikel über Daten presentation (was ungefähr so ​​statistisch ist, wie Herr P. Cuttings gerne bekommt). Und weit davon entfernt arkan Relevanz richtet sich dieser Artikel an uns alle, die versuchen, der nächsten Generation von Pflanzenwissenschaftlern etwas über wissenschaftliches Schreiben beizubringen, z. B. das Erstellen einer wissenschaftlichen Arbeit, insbesondere die nicht unwichtige Angelegenheit der Datenpräsentation.

As Tracey Weissgerber et al. betonen ausdrücklich: „Zahlen in wissenschaftlichen Veröffentlichungen sind von entscheidender Bedeutung, da sie oft die Daten zeigen, die die wichtigsten Erkenntnisse stützen“. Ihre Untersuchung ergab jedoch, dass für Studien mit kleinen Stichprobengrößen (die wahrscheinlich typisch für viele Untersuchungen im Grundstudium sind, da sie oft zeitlich begrenzt sind usw., da sie nur eine Komponente unter vielen in einem botanischen Hochschulumfeld sind) die vorherrschende Datenanzeigen von Balkendiagramme und Liniendiagramme* helfen dem Leser nicht, die Daten vollständig zu verstehen.

Um diesen Mangel an einem der wohl wichtigsten Aspekte der Wissenschaftskommunikation zu überwinden, befürworten sie die Darstellung von Univariaten Streudiagramme (auch bekannt als 'Rugplots') als eine viel geeignetere und alternative Anzeige für Studien mit kleinen Stichproben (und bieten hilfreicherweise Excel-Vorlagen an, um deren Erstellung zu ermöglichen - was sicherlich die Aufnahme ihrer Vorschläge fördern muss!). Um diese Situation der Datenpräsentation zu verbessern, empfehlen die Autoren drei Änderungen an der bestehenden Praxis: (1) Förderung einer vollständigeren Präsentation der Daten [Wer könnte dem widersprechen? – Hrsg.]; (2) Zeitschriftenrichtlinien ändern [!! – Hrsg.]; und (3) Ermittler in der Datenpräsentation schulen [dh nicht nur Daten Analyse – Hrsg.]. Hier ist nicht der Platz, um im Detail auf die Studie einzugehen, aber ich kann die Lektüre des vollständigen – frei zugänglichen – Papiers uneingeschränkt empfehlen (und sei es nur, um an dem Wohlfühlfaktor teilzuhaben, lesen – und verstehen – zu können „Statistikpapier“). Wenn Sie stimme Weissgerber zu et al.'s Analyse und Bewertung, gehen Sie dann hinaus und beeinflussen Sie Ihre Studenten.

* Ich vermute, mit welchem ​​Begriff sie meinen Linie Charts, seit einem Linie Graph ist offenbar ein mathematisches Konzept aus der Graphentheorie…