Eine Umfrage ergab, dass die meisten Amerikaner keinen lebenden Wissenschaftler nennen konnten. Nutzer auf Twitter nahmen dies als Ansporn für eine positive Reaktion.
Von einem Gastautor · 21. Februar 2017 · Lesezeit: 3 Minuten
Eine Umfrage ergab, dass die meisten Amerikaner keinen lebenden Wissenschaftler nennen konnten. Nutzer auf Twitter nahmen dies als Ansporn für eine positive Reaktion.
Eines der großartigen Tools zum Aufbau einer Community auf Twitter ist der Hashtag. Kurz nachdem sie Twitter beigetreten waren, lernten Wissenschaftler, wie sie den Hashtag nutzen können, um online eine wissenschaftliche Gemeinschaft aufzubauen und auch mit Nichtwissenschaftlern zu kommunizieren. Herpetologe David Steen hat die Hashtags verwendet #notacottonmouth und #notacopperhead Schlangen für verängstigte Laien zu identifizieren und zu argumentieren, dass man mit giftigen Arten leben kann, ohne sie zu töten. Wie Sie sich vorstellen können, erhielt er viele Anfragen zur Identifizierung über Twitter und gewann auch viele neue Anhänger, Wissenschaftler und Nicht-Wissenschaftler gleichermaßen. Als ihn jemand auf Twitter darüber betrübte, wie nützlich oder nicht seine Forschung sein könnte, wies er auf eine Umfrage hin, die besagte, dass die meisten Amerikaner keinen lebenden Wissenschaftler nennen könnten. Dann stellte er sich als einer vor. Ein Follower von ihm schlug den Hashtag vor #tatsächlichlebenderWissenschaftler und von da an ging es los.
Botanists, along with scientists from other disciplines, adopted the hashtag and joined the effort to introduce themselves. They not only tweeted their own introductions, but shared the introductions of others. Soon it was a Twitter Moment, and journalists contacted Steen and other scientists to ask to interview them for articles and to ask them to appear on podcasts.
The response has been overwhelmingly positive. Teachers very soon started printing out tweets and making displays for their classrooms and school hallways, showing their students the cornucopia of careers available in STEM. Curiosity piqued, laypeople on Twitter started respectfully asking questions of various scientists. The tweets gave me as a student an idea of the many permutations of plant science and botanical study at a time when I’m considering which labs to approach in my search for a grad school. Of course each time the story was picked up by a media outlet, it enticed more people to tweet under that hashtag to introduce themselves and their research. And it stimulated further conversations on Twitter and via blogs about how scientists and professional organizations have responded and should be responding to the challenges currently being posed.