
Die Zeiten sind hart; jeder will mehr (scheint aber weniger zu werden…), viele Anforderungen werden an die dürftigen, endlichen Finanzen der Staaten und ihrer Geldgeber gestellt. Aber wenn Zukunft Nahrung und Energie die versorgung gesichert werden soll – für uns alle – über einen zeitraum von 100 jahren werden schätzungsweise 10 milliarden us-dollar benötigt. So zumindest der Anspruch von Wolf Frommer (Carnegie Institution for Science, USA) und Tom Brutnell (Danforth Plant Science Center, USA) in ihr Meinungsbeitrag „Nahrung zum Nachdenken“. in The Scientist. Wie das Paar feststellt: „Heute stehen wir vor wachsenden und wirtschaftlich starken Nationen, energieintensiven globalen Volkswirtschaften und großen Veränderungen des globalen Klimas, die zusammen den perfekten Sturm für die Landwirtschaft darstellen. Doch die pflanzenwissenschaftliche Forschung ist seit Jahrzehnten unterfinanziert – und es wird prognostiziert, dass die Finanzierung schrumpfen wird. Der Schlüssel zu einem Großteil davon ist die Nutzung neuer und aufkommender Technologien des 21. Jahrhunderts in den Pflanzenwissenschaften – insbesondere der molekularen und bildgebenden – ein Thema, das in entwickelt wurde a Pflanzenzelle Papier „Perspektive“. von David Ehrhardt und Frommer. Aber die Summe von 100 Milliarden US-Dollar ist nur für die USA: Wie viel mehr braucht es für ein wirklich globales Engagement zur Beendigung der Ernährungsarmut usw.? Als Ermutigung, den Dosh aufzustocken, kommen die beiden zu dem Schluss, dass „wenn wir [die USA] nichts tun, wir möglicherweise zu unserer Rolle vor 1776 als Kolonisten zurückkehren, die strategisch orientierte Nationen einfach mit Nahrung versorgen“. Oder, alternativ und noch unvorstellbarer: „Die Risiken, diese Herausforderung nicht zu meistern, sind groß: In einer überbevölkerten, nahrungsmittelbegrenzten Welt werden wir unweigerlich mehr soziale Unruhen und möglicherweise Nahrungsmittel- und Klimakriege erleben“. Nun, welcher rotblütige amerikanische Kongressabgeordnete/Frau würde das in diesem US-Präsidentschafts(wieder?)wahljahr riskieren? Lassen Sie diese „grünen“ Dollars rollen! [Der Artikel von Ehrhardt und Frommer ist eine modifizierte Version von das Papier erstellt für den Plant Science Research Summit im Jahr 2011. Weitere Informationen finden Sie unter its Website– Hrsg.].
