Am Montag Morgen, Bioenergiegenomik 2017 konzentriert sich auf die Erzeugung, Erfassung und Nutzung von genetische Variation. Die Forschung untersucht die Bedeutung der Verbesserung der genomischen Ressourcen und des Wissens über Bioenergiepflanzen und hebt die Varianz im Fortschritt der Kandidatenpflanzenarten hervor.

Der schnelle Fortschritt hin zur großtechnischen Biomasseproduktion wurde möglicherweise durch die Bandbreite des Potenzials behindert Rohstoffarten für die Massenproduktion in Betracht gezogen. Die Forschung ist daher auf eine Vielzahl von Kandidaten verteilt, die alle eine wichtige Rolle bei der Verringerung der Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen spielen könnten. Zu den in dieser Sitzung besprochenen untersuchten Pflanzen gehören mehrjährige Gräser; Miscanthus, Arundo Donax und Brachypodium distachyon, sowie die mehrjährigen Baumarten Populus.
Einblicke in die Forschung über mehrere Bioenergiepflanzen heben die Reihe von Schwierigkeiten hervor, denen man begegnet, wenn man versucht, genetische Variationen zu erzeugen, zu erfassen und zu nutzen. Die Aufdeckung der Variation innerhalb einer Art ist ein entscheidender Schritt zum Verständnis der realistischen genetischen Verbesserung, die durch Zuchttechniken erreicht werden kann.
Die jüngste Erstellung und Analyse von a Pan-Genom für B. distachyon hat darauf hingewiesen, dass das aktuelle Referenzgenom, das zur Darstellung der DNA eines Individuums der Art verwendet wird, einen großen Teil der genetischen Vielfalt nicht erfasst. Die Kenntnis einer solchen Variation wird zukünftige Züchtungsbemühungen unterstützen. Beispiele dafür wurden in den Forschungsbereichen von bezeugt Miscanthus und Populus, wodurch Hybride mit erhöhter Resistenz gegen abiotischen Stress wie Dürre, Überschwemmung und Kälte entstehen. Die Nutzung der genetischen Variation in diesen Arten hat zur Entwicklung von geführt samenbasierte Miscanthus-Hybriden, mit dem Ziel, die kommerzielle Rentabilität zu verbessern, indem die langsame und kostspielige klonale Vermehrungstechnik für die Kultivierung eliminiert wird. Darüber hinaus wird die Tiefe der Genomforschung in die Verbesserung Populus als Bioenergiepflanze hat das Potenzial zur Bekämpfung der Art hervorgehoben Mikrobiome in Übereinstimmung mit den Umgebungsbedingungen. Auf der anderen Seite die asiatischen Grasarten A. donax besitzt wenig genetische Vielfalt, um seine Umwandlung in einen Biokraftstoff oder ein Biomaterial zu verbessern. Mutagenese wurde daher in der Hoffnung eingesetzt, neue Merkmale in die Art einzuführen, zusammen mit der Identifizierung von Genen, die mit Stressreaktionen assoziiert sind.
Die Weiterentwicklung des genomischen Verständnisses von Bioenergiepflanzen in Kombination mit kontrollierten Umgebungs- und Feldversuchen wird entscheidend sein, um Gene zu bestimmen, die mit wünschenswerten Merkmalen verbunden sind. Die Fähigkeit, solche Informationen zu nutzen, verbessert sich mit der Entwicklung moderner Züchtungstechniken erheblich. Neben der Weiterentwicklung agronomischer Praktiken ist diese Forschung von wesentlicher Bedeutung, um die kommerzielle Lebensfähigkeit von Bioenergiepflanzen zu verbessern, um eine nachhaltige, kohlenstoffarmer Bioenergierohstoff, die zum Ausbau der Bioökonomie beitragen.
