Gefrierbedingte CO2-Ausbrüche reduzieren die Winterembolie
Gefrierbedingte CO2-Ausbrüche reduzieren die Winterembolie

Gase sind nicht eislöslich, daher kann das Einfrieren von Saft im Winter zu Blasenbildung in leitenden Gefäßen und damit zu Winterembolien beim Auftauen führen. Lintunen et al. CO messen2 Ausfluss aus Stämmen der Waldkiefer (Pinus sylvestris) und Gemeine Fichte (Picea abies) Setzlinge und stellen fest, dass erhebliche gefrierbedingte Ausbrüche von CO2 werden sowohl unter Labor- als auch unter Feldbedingungen freigesetzt. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass nicht alle im Xylemsaft gelösten Gase während des Gefrierens im Eis des Stängels eingeschlossen werden, wie bisher angenommen wurde, und dass die Freisetzung von Gasen wichtig sein kann, um eine Winterembolie zu vermeiden.