
Calotropis procera und C. gigantea beide wachsen erfolgreich in trockenen Gebieten. Tezara et al. untersuchen ihre ökophysiologischen Merkmale und stellen fest, dass die Photosynthese bei Trockenheit ohne chronische Photoinhibition bei beiden Arten durch stomatale und nicht-stomatale Faktoren begrenzt wird. Die Photosyntheseleistung von C. procera ist höher als die von C. gigantea, was eine Erklärung für seine breitere und häufigere Verbreitung liefert; jedoch eine höhere Dichte an Trichomen in C. gigantea bietet einen Lichtschutzmechanismus, der seine relative Leistung bei Trockenheit verbessert.
