Kews State of the World's Plants-Bericht für 2016 schätzt, dass es 369,400 Arten von Blütenpflanzen gibt (p. 9). Es ist 2017 Bericht (p. 22) gibt an, dass medizinische Verwendungen für 28,187 Arten verzeichnet sind. Das gibt eine Vorstellung vom medizinischen Wert der Angiospermen. Aber was ist mit den anderen 341,213? Und wie viele weitere Arten warten auf die Untersuchung (geschweige denn auf die Ausbeutung)? Niemand weiß es, aber die folgende Zusammenfassung vermittelt eine Vorstellung vom Pflanzenpotenzial, das vorhanden ist, um zur Verbesserung des menschlichen Zustands beizutragen.

Trifolium pratense mit Insekt. Foto: Guttorm Raknes / Wikpedia.

Coole Neuigkeiten sind dann, dass fermentierter Extrakt aus Rotklee (Trifolium pratense, vermutlich, aber im Zeitschriftenartikel nicht wissenschaftlich benannt…) ist wirksam im Umgang mit Hitzewallungen, eines der vielen Symptome, die mit dem verbunden sind HerrenPause in Damen.

Brokkoli
Brokkoli und sein Querschnitt. Foto: Fir0002 / Wikipedia.

Sulforaphan Extrakt aus Brokkoli (Brassica oleracea, vermutlich, aber im Zeitschriftenartikel nicht wissenschaftlich benannt…) bietet Hoffnung auf Kontrolle von Typ 2 Diabetes. Besonders für jene Betroffenen, denen das meist verschriebene Medikament fehlt Metformin Kann dazu führen Niere Organschäden. Sehe deine 'Greens' sind gut für dich.

Justicia procumbens
Justicia procumbens, allgemein bekannt als Wasserweide, ist eine kleine, in Indien heimische Pflanze. Foto: Jeevan Jose / Wikipedia.

Justicia gendarussa, eine Heilpflanze faus Südostasien, enthält eine Verbindung – benannt Patentiflorin A – das erweist sich als effektiver als AZT (3'-Azido-3'-desoxythymidin, Azidothymidin) gegen HIV (Human Immunodeficiency Virus), der Virus, der zur Entwicklung bringen kann AIDS (erworbene Immunschwäche-Syndrom. Und es ist gut, das Papier mit dem wissenschaftlichen Namen für die untersuchte Pflanze zu sehen (cf. die beiden vorherigen Artikel über Rotklee und Brokkoli!*).

* Dies unterstreicht einen wichtigen Punkt bei dem Versuch festzustellen, was die pflanzlichen Quellen von Arzneimitteln tatsächlich sind; Es ist wichtig, dass wissenschaftliche Namen angegeben werden, anstatt zuzulassen der Leser vermutet welche pflanze ist gewünscht.