Wenige Dinge erfreuen mich mehr, als zu versuchen, meine Studenten im ersten Jahr in die Freuden der Ultrastruktur von Zellen einzuführen (ja, von Pflanzenzellen. Warum? Gibt es noch andere erwähnenswerte Arten …?). Vor allem, wenn sie bei der Auflistung die Überlegenheit der Pflanzenzellen gegenüber denen der „Anderen“ einschätzen zusätzliche Organellen , dass die ehemals besitzen. Auch dort, wo manche Organellen eine oberflächliche Ähnlichkeit aufweisen – etwa bei der Verdauungsenzymkapazität der Pflanze Hauptgeschäftsstelle Vakuole und die enzymvermittelte Hydrolyse Tätigkeit von das Lysosom, zu tierischen Zellen – die Besonderheit der pflanzlichen „Variante“ ist aufgrund der Anzahl von beeindruckend zusätzliche Rollen es führt durch innerhalb der Zelle. Diese Unterscheidung wurde jedoch und wohl durch erodiert Masanori Izumi et al.

In einem als Chlorophagie ['Chloroplastenfressen'] bezeichneten Prozess demonstrieren sie, dass lichtgeschädigte Chloroplasten in Blättern von Arabidopsis thaliana werden zur zentralen Vakuole transportiert, wo sie verdaut werden. Auf diese Weise werden lichtgeschädigte Chloroplasten aus dem Zytoplasma entfernt und in der Vakuole „aus dem Weg geräumt“. Oder, genauer gesagt, potenziell schädliche, beschädigte Organellen werden in der Vakuole „aus dem Weg geräumt“, wo sie den empfindlichen Stoffwechsel der restlichen Zelle und damit der Pflanze nicht schädigen können. Zoozentristen könnten versuchen, dieses Nugget an Informationen zu verwenden, um zu sagen, dass Pflanzen und tierische Zellen daher nicht so unterschiedlich sind, wie eingefleischte Phytophile wie Mr. Cuttings behaupten würden. Aber sie irren sich. Aus der Sicht dieses Phytosupremacisten eigentlich eine solche Offenbarung anzukurbeln pflanzliche-tierische zytologische Unterschiede, da die Pflanzenvakuole nun nachweisbar ist noch mehr Multitasking als bisher angenommen, und sicherlich viel mehr als diese mickrigen, wenig zweckmäßigen Zoolysosomen!
Eine Frage, die diese Arbeit aufwirft, ist, in welche „Einheiten“ – zB chemische Verbindungen – werden die Chloroplasten verdaut? Und wie werden diese Verdauungsprodukte – wenn überhaupt – von der Zelle/Pflanze wiederverwendet? Und – angesichts der Entdeckung, dass Chloroplasten aus verschiedenen Zellen in Maisblättern Unterschiede aufweisen die Lipidkomponenten ihrer Thylakoidmembranen – Verdaut jeder Zelltyp beschädigte Chloroplasten anders? Hier haben wir also ein Beispiel für großartige Forschung, dh eine, die zwar eine bestimmte Frage beantwortet, aber mehr aufwirft und neue Wege der Untersuchung vorschlägt.
[Hrsg. – Und das auf erfreulich kreisförmige, allumfassende Weise, während der obige Punkt Einblicke in die Funktionsweise von Chloroplasten gibt Ende, arbeiten durch Rafael Ponce-Toledo et al. bringt uns der Frage, wie Chloroplasten funktionieren, ein wenig näher begann, im evolutionären Sinne.]
