Diese südafrikanische Gladiole könnte in Wirklichkeit sieben Arten in Verkleidung sein.
Durch Raum und Zeit getrennte Gladiolen könnten sich zu getrennten Arten entwickeln.
Durch Raum und Zeit getrennte Gladiolen könnten sich zu getrennten Arten entwickeln.
Der uralte evolutionäre Kampf zwischen Pflanzen und pflanzenfressenden Insekten überrascht uns immer wieder. Wissenschaftlich bewiesen – überzeugen Sie sich selbst!
Tausende übersehene Pflanzenexemplare aus diesem Land könnten entscheidende Lücken im weltweiten Wissen über die Artenvielfalt schließen.
Die digitale Revolution bietet perfekte Möglichkeiten zur Artenidentifizierung.
„Unsere Ergebnisse zeigen, wie ein Hybridisierungsereignis zwischen Arten die Evolution neuer Merkmale auslösen und so die Entstehung weiterer Arten ermöglichen kann. Wir haben endlich das Rätsel um die Herkunft der Kartoffel gelöst.“ – Sanwen Huang
Die Ausnahme, die die Regel bestätigt: Cryptanthus bahianus wählt den süßen Weg, nicht den aromatischen
Forscher der Colorado State University haben die genetische Grundlage der Anziehung entdeckt – wenn man eine fleischfressende Pflanze auf der Suche nach Beute ist.
Ein spezielles Blütenblatt einer durch Vibration bestäubten Blüte fungiert als Pollenverkehrsregler und leitet die Körner an die perfekte Stelle auf dem Körper einer Biene.
Eine in einem Herbarium versteckte Pflanze kann sich als einzigartig auf Hawaii erweisen.
Eine eingehende Untersuchung der Entwicklung der einzigartigen Blütenstrukturen von Bauhinia galpinii, die dazu dienen, Schwalbenschwanz-Schmetterlinge anzulocken und mit ihnen zu interagieren.
Was man für eine einzige Vanilleorchideenart hielt, entpuppt sich als zwei unterschiedliche Pflanzen, die beide ums Überleben kämpfen.
Einige Reispflanzen haben spezielle Blütenmerkmale entwickelt, die sie selbst befruchten, statt auf den Wind angewiesen zu sein. Dies hilft ihnen beim Überleben und erleichtert die Vermehrung.
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