Die digitale Biodiversitätsrevolution braucht mehr als Daten.
Auf dem Symposium „Der Zustand der Pflanzen und Pilze der Welt“ in Kew versprach die Digitalisierung neue wissenschaftliche Erkenntnisse, einen effektiveren Naturschutz und eine schnellere KI. Die schwierigsten Fragen betrafen jedoch die Menschen, die Machtverhältnisse und die Frage, wer davon profitiert.
