Erika ist eine kolumbianische Ökologin mit einer Leidenschaft für tropische Wälder, Primaten und Wissenschaftskommunikation. Sie hat einen Master-Abschluss in Ökologie und Naturschutz und arbeitet mit Ciencia Tropical zusammen, um Menschen die Biodiversität näherzubringen.
Blumen mögen still erscheinen, doch Zeitrafferaufnahmen enthüllen ihre verborgenen Bewegungen und bieten so eine wirkungsvolle Möglichkeit, Pflanzen zu dokumentieren und das öffentliche Interesse an der Botanik zu wecken.
Eine Studie über die Werdegänge von Botanikern zeigt, dass wir, wenn wir Experten haben wollen, die in der Lage sind, die Herausforderungen von morgen zu bewältigen, zunächst ihre Neugier und ihr Staunen wecken müssen.
In den Wäldern Borneos hat die Furcht vor Geistern das erreicht, was vielen Gesetzen nicht gelingt: die Umwandlung des Ackerlandmosaiks in sichere Schutzgebiete für die größten Bäume des Dschungels.
Ein Theaterprojekt macht aus den Worten von Förstern eine eindrucksvolle Auseinandersetzung damit, wie die Unsicherheit des Klimawandels die Wälder – und die Entscheidungen – von morgen prägt.
Eine wegweisende Neugestaltung zeigt, wie Museumsgärten Besuchern helfen können, Evolution, Biodiversität und die Maßnahmen, die wir für einen gesünderen Planeten ergreifen können, zu verstehen.
Die Eindrücke der Menschen von Wäldern decken sich oft mit wissenschaftlichen Messungen der Artenvielfalt, was große Auswirkungen auf den Naturschutz und das Wohlbefinden hat.
Eine Befragung der Besucher eines großen botanischen Gartens offenbart eine überraschende Wissenslücke zur Evolution der Pflanzen und eine klare Chance, diese zu schließen.
Indem sie herausfinden, wo die wertvollsten Exemplare der Welt aufbewahrt werden, decken Wissenschaftler eine Geschichte der Kolonialgeschichte auf und ermöglichen hoffentlich eine integrativere Zukunft für die Botanik.
Eine zehnjährige Zusammenarbeit zeigt, dass eine gefährdete indigene Gruppe über beispielloses Wissen über wilde Pilze verfügt und dieses Wissen an zukünftige Generationen weitergibt.