Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass Blattadern von Pflanzen als autonome Berührungssensoren fungieren und bei mechanischer Stimulation schnelle elektrische Signale abgeben.
Laut einer neuen Studie, die in Plants, People, Planet veröffentlicht wurde, verschwinden die ikonischen Riesenrafflesia-Blüten mit alarmierender Geschwindigkeit.
Dank eines neuen Konzepts zur Schaffung informeller botanischer Gärten in allen Städten könnte es so einfach sein, die Natur wieder kennenzulernen wie ein Spaziergang im örtlichen Park.
Wenn Sie möchten, dass Ihr Stadtgarten von Bienen summt, ist laut Wissenschaftlern eine gleichmäßige Blütenvielfalt entscheidend – pflanzen Sie verschiedene Blumenarten, anstatt nur wenige dominante Arten zu setzen.
Eine neue Studie kommt zu dem Ergebnis, dass einheimische Inselpflanzen mit größerer Wahrscheinlichkeit aussterben, wenn sie durch invasive Cousins aus demselben Stammbaum bedroht werden.
Wissenschaftler entdecken, wie die Menge an DNA und die Anzahl der Chromosomensätze bestimmte Pflanzen zu genetischen Superschurken machen, wenn sie in neue Regionen eindringen.
Wissenschaftler stellen fest, dass gewöhnliche Blütenverbindungen bei höheren Temperaturen für Schmetterlinge giftiger werden, was Prognosen über die Auswirkungen des Klimawandels erschwert.
Die Verfolgung der phylogenetischen Muster in einheimischen essbaren Pflanzen Mexikos zeigt, wie indigene Kulturen die regionale botanische Vielfalt seit Jahrtausenden nachhaltig genutzt haben.
Wissenschaftler nutzen CRISPR, um die Venusfliegenfalle gentechnisch zu verändern und zeigen dabei, dass die auslösenden Haargene zwar helfen, aber nicht allein für die Schnappfallen dieser raffinierten Fleischfresser verantwortlich sind.