
Obwohl viel belächelt, Veröffentlichungsmetriken – wie Tagebuch Einflussfaktoren - scheinen zu herrschen Karrierefortschritt und Fortschritt in der Wissenschaft weltweit. Die Pflanzenwissenschaften sind keine Ausnahme in Bezug auf diese übertriebene, unangemessen angewandte, willkürliche Bewertungsmethode. Nun, wir würden das sagen, wenn wir aufgrund dieses Systems schlecht abschneiden würden. Ein Grund zur Freude ist jedoch, dass die Annals of Botany gehört zu den zehn 'Top-Publikationen' in Botanik/Pflanzenkunde (und einer von nur zweien mit Botanik im Titel!). Diese Liste – produziert von Google Scholar-Metriken – bietet Autoren eine „einfache Möglichkeit, die Sichtbarkeit und den Einfluss neuerer Artikel in wissenschaftlichen Veröffentlichungen schnell einzuschätzen“, und verwendet sogenannte 'h'-Metriken. Veröffentlichungen sind nach ihrem Fünf-Jahres-h-Index und ihrem h-Median geordnet und können durchsucht werden – zum Beispiel, um zu sehen, welche Artikel in einer Veröffentlichung am häufigsten zitiert wurden und wer sie zitiert hat. Nun, obwohl die verwendeten Daten und Zitationszahlen geschätzt (!) sind, werden sie automatisch von einem Computerprogramm bestimmt und müssen daher unabhängig, objektiv und glaubwürdig sein. Also, gute Nachrichten für die Zeitschrift (yay!) und – vielleicht noch wichtiger (?) – für diejenigen, die darin veröffentlichen!
